Fräulein Toni und Er

Fräulein Toni und Er

Flotte Rhythmen und freche Texte, Lieder von der großen Liebe und dem kleinen Spaß zwischendurch – das sind „Fräulein Toni & Er“ mit Musik um die wilde und goldene Zeit der 20er bis 40er Jahre. Mit Klavier und Gesang fangen sie das mondäne Lebensgefühl dieser Zeit ein und präsentieren es mit einer Brise Meer.

„Fräulein Toni & Er“ aus Hamburg spannen mit ihrem musikalischen Programm einen weiten Bogen um die Welt und bleiben dennoch dem Norden und der Küste treu. So erklingen nicht nur deutsche Klassiker wie “Guck’ doch nicht immer nach dem Tangogeiger hin” und “Was will der Mann da auf der Veranda”, sondern auch Songs von Gershwin und Trénet. Das Meer mit seinen Geschichten taucht das ganze Programm in nordisches Licht, mal mit alten Gesichtern wie Hein Mück, mal mit scheinbar Neuem. Das ist es, was “Fräulein Toni & Er” ausmacht: Bekannte Lieder zum Mitsingen und neu Entdecktes zum Staunen und Nachdenken.

Anders als der Name des Duos es vermuten lässt, steht “Er” auf der Bühne im Vordergrund. “Er” versteht es, das Publikum mitzureißen und mit lebendiger Moderation die Zuhörer zum Schmunzeln zu bringen. Doch hinter jedem Mann steht eine starke Frau, in den Zwanzigern wie heute. Denn auf der Bühne ist “Fräulein Toni” die zwar stille Dame am Klavier, hat aber sonst alle Fäden in der Hand: Sie arrangiert, gestaltet und bringt den roten Faden ins Programm.

„Er“ alias Hendrik Riehemann bezaubert mit seiner charmanten Stimme. Durch eine klassische Theater- und Gesangsausbildung kam er schon als Jugendlicher auf die Bühne. Die ersten Schritte machte er auf Osnabrücker Theaterbühnen und begeistert bis heute als Sänger mehrerer Bands im Rock-, Pop-, Funk- und Soulbereich das Publikum. Seine gesangliche Vielseitigkeit zeigt sich auch im Duo, egal ob Hollaender oder Kollo, Gershwin oder Porter: „Er“ nimmt das Publikum mit in eine vergangene Welt, die an Aktualität nicht verloren hat.

„Fräulein Toni“ alias Antonia Krödel gibt Takt und Ton am Klavier an, mit Schwung und viel Gefühl. Die Musikwissenschaftlerin mit dem kirchenmusikalischen Background brachte schon von klein auf die Tasten zum Klingen. Ihre Musikalität und die Liebe zur Musik der goldenen Ära verdankt sie ihren Vorfahren: Urgroßonkel Erich spielte damals selbst zum 5-Uhr-Tanztee mit seiner Kapelle auf und hinterließ eine Menge Noten, die heute wieder von „Fräulein Toni“ zum Leben erweckt werden.

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