Jutta Hoppe

Jutta Hoppe

Mascha Kaléko - „Zum Anderssein gehört vor allem Mut“

Mit Charme und Humor, mit erotischer Strahlkraft und sozialer Kritik erobert sich die junge jüdische Lyrikerin Mascha Kaléko (1907-1975) im Berlin der 30er Jahre die Herzen der Menschen. Sie ist 22 Jahre alt, als sie ihren ersten Gedichtband veröffentlicht: das „Lyrische Stenogrammheft“.

In ihren Versen begegnen sich Witz und Melancholie, Sehnsucht und Freude, Ironie und politische Schärfe. Sie machen ihre Lyrik so zeitlos und unwiderstehlich.

Jutta Hoppe taucht ein in das bewegte Leben der Mascha Kaléko und nimmt ihr Publikum mit auf eine Lebensreise, die in Galizien beginnt und über Berlin, New York und Jerusalem nach Zürich führt.

Musik ist die besondere Note: Klezmermusik und Improvisationen auf der Violine sowie Gedichtvertonungen bereichern und intensivieren das Programm.

Jutta Hoppe ist Schauspielerin und Musikerin in Hamburg.

Für ihr Programm über Mascha Kaléko bekam sie 2011 den Bad Essener Publikumspreis.

George Sand - „Ich liebe, also bin ich“

… ist das Portrait einer eindrucksvollen französischen Schriftstellerin (1804 – 1876), die zu Unrecht nur durch ihre Liaison mit Fréderic Chopin über Frankreich’s Grenzen hinaus bekannt wurde.

Die berühmte Vorreiterin einer unabhängigen und freiheitsliebenden Frau lebt ein autarkes beziehungsreiches leidenschaftliches Leben mit Höhen und Tiefen, wie das Leben sie schreibt.

Als geschätzte, provokative Schriftstellerin verdient sie sich zeitlebens mit großem Erfolg ihren Lebensunterhalt.

Das Stück spielt auf ihrem Landsitz in Nohant, einem französischen Dorf südlich von Paris, wo sie mit ihrer Großmutter aufgewachsen ist.

Hier verbringt sie auch viele Jahre ihres späteren Lebens, wenn sie nicht das Pariser Großstadtleben auskostet.

Im Gespräch mit ihrem fiktiven Gegenüber kommt ein Facettenreichtum in Briefen und Selbstzeugnissen zutage, der George Sand als Gesprächspartnerin und Geliebte von Künstlern wie Fréderic Chopin und illustren Persönlichkeiten der Zeit und als tief liebenden, sozial und politisch engagierten Menschen zeigt.

Chapeau vor dieser mutigen, aufrichtigen, intelligenten Frau!

Dazu erklingt Musik, die für George Sand bedeutungsvoll war:

Chopin und Liszt – Klavier ( Mazurka, Prélude, Valses, Nocturne )

Mozart, v. Paradis – Violine ( Contredanse, Sizilienne )

Händel – Gesang ( Lascia ch’io pianga )

Es entfaltet sich ein lebendiges leidenschaftliches Portrait.

Rose Ausländer - „Lichtkraft“

Ein Leben in Gedichten und Musik

Rose Ausländer (1901-1988 ist eine der größten deutsch-jüdischen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts. Schreiben wurde ihr Leben, Überleben. Sie findet eine Zuflucht im Wort, ihr zentrales Interesse, das lyrische Erlebnis, öffnet Türen zur Welt, zum Leben, zu den Menschen, zu sich selbst.

Ihre Poise „atmet im Königreich der Luft“, ihre Worte öffnen neue Räume durch Beschränkung auf Wesentliches.

Das Programm „Lichtkraft“, von Jutta Hoppe konzipiert, umspannt mit ausgewählten Gedichten und biographischen Aussagen das Leben der Dichterin.

Der „Raum für ein Gedicht, in dem man atmen kann“ wird intensiviert und belebt mit Klängen und Musik. Kompositionen von J.S. Bach, sowie Improvisationen auf Violoncello, Viola und Violine geben dem Programm seine besondere Note.

Astrid Lindgren - „Zum Anderssein gehört vor allem Mut“

Auch heute habe ich
meinen Glückstag…

Astrid Lindgren ins Leben geschaut

Szenen und Musik
von und mit Jutta Hoppe

Astrid Lindgren –
wem huscht bei diesem Namen nicht ein Lächeln übers Gesicht!
„Auch heute habe ich meinen Glückstag…“ ist ein Programm für Erwachsene, das Einblicke gibt in das außergewöhnliche Leben dieser großen Erzählerin und Persönlichkeit.

Jutta Hoppe, Hamburger Schauspielerin und Musikerin , schlüpft in die Rolle der Astrid Lindgren – sie lässt Revue passieren, hält ihre Rede „Niemals Gewalt“, lässt einige ihrer beliebtesten Figuren aufleben und – es erklingt Musik.
Ihrer Violine entlockt sie schwedische Melodien, singt Lieder aus Astrid Lindgren`s Filmen und irgendwann kommen einem beim Klang der Nyckelharpa, einem alten schwedischen Streichinstrument, die Trolle aus dem Wald entgegen…

Hildegard von Bingen - „SciVias - wisse die Wege“

Ein Lebensbild mit Musik von und mit Jutta Hoppe

Hildegard von Bingen (1098 – 1179) war schon zu Lebzeiten eine anerkannte Philosophin, Seherin und Mystikerin, eine Wegweisende in Natur-und Heilkunde, Komponistin und Dichterin.
Sie war eine wache Zeitgenossin, deren Erkenntnisse und Visionen bis in die heutige Zeit hineinleuchten.
Im Mai 2012 wurde sie heilig gesprochen, seit Oktober 2012 gilt sie als Kirchenlehrerin.

Jutta Hoppe, Musikerin + Schauspielerin aus Hamburg , läßt Hildegard von Bingen in ihren Gedichten, Visionen, Briefen und ihrer Musik lebendig werden.
Sie singt ihre Lieder, spielt ihre Melodien auf der Viola, auf der sie auch improvisiert und lässt Monochord, Klangschale und Gong erklingen.

JUTTA HOPPE studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
Sie inszeniert eigene Theaterproduktionen und Lesungen mit Musik.
Darin stellt sie auf eindrückliche Weise mit ihrem vielseitigen Können als
Musikerin und Schauspielerin Lebensbilder dar vor allem über
Frauen – Künstlerinnen, Literatinnen, Persönlichkeiten, die sich mutig engagieren,
deren Leben uns berührt.
Astrid Lindgren, Virginia Woolf und Mascha Kaléko, für die sie den Bad Essener
Publikumspreis im Jahre 2011 bekam, gehören dazu.

Mit Ihrem Programm „SciVias – wisse die Wege“ über Hildegard von Bingen
ist Jutta Hoppe zum ersten Mal in … zu erleben.

Die Zuschauer erwartet ein inspirierendes Lebensbild über eine außergewöhnliche Frau.

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